Impressionen

Der Hof ist einfach schön! Der eine sieht nur die Baustellen und das marode Gebäude, die andere die Schönheit auch des Verfalls, der Abnutzung und des Alters. Da wartet viel Arbeit mit Renovierung und Sanierung auf uns, aber der Charme, die Atmosphäre, die Aura des Hofes darf dabei nicht verloren gehen. Perfekt und neu sollte es auf keinen Fall werden.

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Dies und das!

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Unsere neuen Mulchbeete für Kartoffeln und Starkzehrer

Hier zwei  Anleitungen zur Erklärung:

„Hierzu werden in einem 1.Schritt alle Wildkräuter in einem Beet geknickt oder ausgerupft, aber auf der Erde belassen. Danach wird in einem 2.Schritt die Fläche mit Karton, Pappe, Zeitungspapier oder einem anderen verrottbaren organischen Material überdeckt. Hierauf wird im 3. Schritt eine Nährstoffe liefernde Deckschicht (5-10 cm) aus Mist oder Kompost aufgetragen. In diese Schicht sticht man Löcher, die eine Verbindung zum Boden herstellen. Dorthinein werden die Kartoffeln gepflanzt und mit etwas Mutterboden von einer anderen Stelle des Gartens angehäufelt. Abschließend wird das ganze Beet 20 cm mit Stroh abgedeckt.“
(Quelle: http://www.biozac.de/biozac/biogart/mulchen.htm)

Oder hier:
https://naturescookbook.wordpress.com/2010/08/01/der-schnelle-garten-sheet-mulch/

So wird der "neue" Bauerngarten urbar gemacht.
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Totholz im Garten

Auf dem Permakulturhof gibt es erst mal keinen Müll. Alles wird verwertet und dem natürlichen Kreislauf wieder zugeführt.

So soll und kann Totholz und soll einen Ehrenplatz im naturnahen Garten erhalten. Totholz erfüllt seinen Zweck am Optimalsten da, wo es sowieso schon steht oder liegt. Behandeln Sie Totholz also wie eine streng geschützte, vom Aussterben bedrohte Rote-Liste-Art.