Wir freuen uns über die vielen Nachrichten und Anfragen, die uns erreichen, und bitten um Verständnis dafür, wenn eine Antwort manchmal etwas länger dauert. Wir alle bringen uns rein ehrenamtlich auf dem Permakulturhof ein und haben „nebenbei“ noch Beruf, Familie und weitere Verpflichtungen.
Damit sich Interessierte schon einmal vorab informieren können, haben wir an dieser Stelle häufig gestellte Fragen gesammelt und hoffentlich umfassend beantwortet. Los geht’s!
Wir bieten von Mai bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr eine Hofführung an, die ca. 2 bis 2,5 Stunden dauert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb bitten wir um verbindliche Anmeldung unter info@vormeichholz.de, Stichtag ist jeweils der Mittwoch vor dem ersten Sonntag. Wir erbitten einen Spendenbeitrag (12 Euro pro Person, Kinder die Hälfte) für die Führung. Er hilft uns, die Bauunterhaltung und weitere Vereinstätigkeiten zu finanzieren.
Jeden Samstag ist ab 10 Uhr allgemeiner Hofarbeitstag (bis ca. 16 Uhr) und die Aktiven gärtnern und werkeln bei jedem Wetter an den unterschiedlichsten Stellen (Haus und Hof, Beete, Kompost, Werkstatt, …). Wer mithelfen möchte, kann sich bis Mittwoch unter info@vormeichholz.de anmelden und ist herzlich willkommen. (Bitte festes Schuhwerk tragen!) An den Arbeitssamstagen finden – auch für Neuankömmlinge – keine Führungen statt.
Nein, es ist leider nicht möglich, auf dem Hof ein Praktikum zu machen, dort zu wohnen oder zu übernachten, auch nicht vorübergehend. Der Permakulturhof Vorm Eichholz e.V. ist kein landwirtschaftlicher Betrieb bzw. Biohof im Sinne einer Organic Farm.
Wir Aktiven im Verein sind wochentags nur stundenweise je nach persönlichem Zeitfenster auf dem Hof, und keiner von uns hat eine landwirtschaftliche Ausbildereignung.
Nein, das Gemüse essen wir selbst 😉
Ja, wir haben einen „Hofladen“. Anführungsstriche deshalb, weil es sich natürlich nicht um einen richtigen Laden handelt. Im „Hofladen“ geben wir je nach Jahreszeit gegen Spende selbst gemachtes Leckeres (herzhaft, süß oder sauer) sowie selbst genähte bzw. upgecycelte Kleinigkeiten für den täglichen Gebrauch oder als Geschenkidee ab. Außerdem bietet unser Hofimker Honig an, und eine kleine Samenauswahl der Bergischen Gartenarche liegt auch bereit.
Die Spendeneinnahmen aus dem „Hofladen“ verwenden wir für die Gebäudeunterhaltung und für unsere Vereinstätigkeiten.
Das gesamte Sortiment wird ehrenamtlich hergestellt und betreut. Geöffnet ist der Hofladen samstags ab 10 Uhr sowie jeweils eine halbe Stunde vor und nach einer Hofführung.
Im „Hofladen“ gibt es lediglich eine kleine Auswahl von Saatgut der Bergischen Gartenarche im Wupperviereck e.V., unserer Kooperationspartnerin, die auf dem Hof den wiederhergestellten Bauerngarten als Erhaltergarten betreibt. Wer in die Saatgutschätze der Gartenarche eintauchen möchte oder Beratung benötigt, besucht am besten ihre Webseite (www.bergische-gartenarche.org) oder kontaktiert sie direkt (info@bergische-gartenarche.org).
Der Hof soll ein Praxis- und Anschauungsort der Permakultur sein und kann bei einer selbstständigen Begehung oder im Rahmen einer Führung sicherlich einige Anregungen bieten. Wir haben aber leider weder die personellen noch die zeitlichen Ressourcen für eine Beratung oder Unterstützung anderer Projekte.
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Design und Umsetzung: Grafikwerkstatt Wuppertal