LBS Vorausdenker 2021 – Erfolg für unser Teichprojekt!

Wir freuen uns, dass unser Projekt „Ein Teichbiotop für den Permakulturhof“ den 24. Platz (von 120 eingereichten Projekten) bei der Publikumsabstimmung erreicht hat. Das bedeutet 1000 Euro für den Teich. Beim Jury-Entscheid gab es noch einmal 1500 Euro dazu, sodass wir der Realisierung des Teichs nun ein gutes Stück näher sind.
Bei betterplace.org bzw. gut-fuer-wuppertal (siehe rechts) kann man weiterhin für das Projekt spenden.
Einen kurzen Bericht über den Preis gibt es hier:

https://www.presseportal.de/pm/56890/5045943

LBS Vorausdenker 2021: Wir machen mit und können jede Stimme gebrauchen!

Die LBS fördert Zukunftsprojekte mit einer Fördersumme von insgesamt 90.000 Euro. Unser Projekt „Ein Teichbiotop für den Permakulturhof“ ist dabei, und je mehr Stimmen wir erhalten, desto größer wird die Chance auf einen der vorderen Plätze und damit eine größere Fördersumme. Wenn wir auf dem ersten Platz landen, gibt es 5000 Euro, und damit wären wir auf einem guten Weg, das Teichbiotop zu verwirklichen. Ab heute, 13.09., kann jede Person über 16 Jahren abstimmen. Die Abstimmungsphase läuft bis zum 04.10., 12 Uhr. Bitte sagt es allen weiter und trommelt für das Biotop! Vielen Dank!

Einladung zu zwei musikalischen Rundgängen, begleitet von Mitgliedern des Sinfonieorchesters Wuppertal

am Samstag, 25.09.2021

Mit den musikalischen Rundgängen möchte das Orchester des Wandels* sowohl den Permakulturhof Vorm Eichholz unterstützen als auch auf das Aufforstungsprojekt im Masoala-Nationalpark in Madagaskar aufmerksam machen.

Auf dem musikalischen Rundgang werden zwei verschiedene Streicherformationen sowie ein Blechbläserquintett mit klassischen, unterhaltenden und traditionellen Stücken zu hören sein.

Karten können über Wuppertal-live kostenfrei (https://www.wuppertal-live.de, siehe auch hier unter „Aktuelle Termine bei wuppertal-live.de“) erworben werden. Bitte halten Sie am Eingang neben Ihrer Karte auch Ihren Geimpft-/Genesen-/Getestet-Nachweis bereit.

Wir bitten um Verständnis, dass wir aufgrund der Corona-Schutzverordnung diese Rundgänge zeitlich und in der Teilnehmerzahl begrenzen müssen.

Wir weisen auf die 2G/3G-Regeln hin und bitten alle Zuhörer*innen um verantwortlichen Umgang mit der pandemischen Lage.

Der 1. musikalische Rundgang beginnt um 15:00 Uhr und wird gegen 16:15 Uhr beendet sein. Einlass ist bereits ab 14:15 Uhr, und wer mag, kann vorher gern Kaffee/Tee und Kuchen genießen.

Der 2. musikalische Rundgang beginnt um 16:30 Uhr und wird gegen 17:45 Uhr beendet sein. Danach bieten wir zum Ausklang eine herbstliche Suppe an. Für alle Speisen und Getränke nehmen wir gern eine Spende entgegen!

Auf unserem Hof als einem Ort im Wandel gibt es Vielerlei zu sehen, zu hören und zu erfahren. Machen Sie gemeinsam mit den Musiker*innen einen Rundgang über das Gelände, betrachten Sie unsere kleinen und großen Totholzhecken, Tonpfannen- und Hochbeete, lassen Sie sich inspirieren von dem Heil- und Duftpflanzenbeet, den Gemüsepflanzungen und von der Anlage des Mandalabeets, bestaunen Sie blühende Gartenzonen, die aus ehemaligen Brachflächen entstanden sind.

Achten Sie dabei bitte auf unsere Pflanzungen und bleiben Sie bitte auf den Wegen!

Unser kleiner „Hofladen“ hat an diesem Nachmittag geöffnet, dort bieten wir schmackhafte Marmeladenkreationen, Honig und vieles andere an.

Am Stand der Bergischen Gartenarche im Wupperviereck können Sie samenfestes Saatgut gegen eine Spende erwerben.

Nehmen Sie sich Zeit im Rahmen dieser Veranstaltung und genießen Sie die besondere Hofatmosphäre im Obstbaumgarten, in der Scheune und Remise, im Innenhof und im rückwärtigen Gartenteil.

Die gemeinnützigen Vereine – das Orchester des Wandels, der Permakulturhof Vorm Eichholz e.V. und die Bergische Gartenarche im Wupperviereck e.V. – freuen sich über jegliche Geldspenden für ihre Vereins- und Projektarbeit und die Unterhaltung des Hofes! Wir sind alle ehrenamtlich tätig.

Die Anfahrtsmöglichkeit/-beschreibung zum Hof, Dorner Weg 6a, ist unter https://vormeichholz.de/impressum/eine-wegbeschreibung/ zu finden.

Bitte beachten: Weder der Zugang noch das Hofgelände sind barrierefrei! Vor allem Menschen mit Gehbehinderungen benötigen Unterstützung.

* Das „Orchester des Wandels“ ist ein Zusammenschluss von deutschen Orchestern, dessen Mitglieder sich für Klima- und Umweltschutz einsetzen möchten. Das Sinfonieorchester Wuppertal ist Mitglied in dem Verein geworden und möchte sich als musikalischer Botschafter Wuppertals einreihen in das große bürgerschaftliche Engagement Wuppertals. Mit verschiedenen Formaten und Konzertprogrammen lenken die Mitglieder gemeinsam mit weiteren Akteuren innerhalb der Stadt die Aufmerksamkeit auf die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

„Wir möchten durch unser Engagement dazu beitragen, diese Themen in die Mitte der Gesellschaft zu holen und das Bewusstsein für den Erhalt von Natur und Umwelt zu fördern. Wir als Musiker*innen können mit den Menschen, die wir mit unserer Musik erreichen, zu einer großen Gemeinschaft anwachsen. Zusammen können wir es schaffen, den Wandel zu einer nachhaltig lebenden Gesellschaft mitzugestalten und damit unseren Planeten als lebenswerten Ort für die nachfolgenden Generationen zu bewahren.“

(Georg Stucke, Orchester des Wandels)

Das Orchester des Wandels sieht Klima- und Naturschutz als Teil seines Kulturauftrags. Die Mitglieder wollen als Musiker*innen für dieses wichtige Thema aktiv werden und sich in kreativen Konzertformaten mit der Klimakrise auseinandersetzen. Die emotionale Kraft der Musik ist für sie dabei das Medium, Menschen zu erreichen und zu inspirieren. Mit regelmäßigen Benefizkonzerten fördern sie ihr gemeinsames Hauptprojekt auf Madagaskar sowie zahlreiche regionale Projekte zum Klima- und Naturschutz.

„Stunde der Gartenvögel“ – bei uns eigentlich das ganze Jahr

Nachhaltig Gärtnern heißt Lebensräume schaffen für Vögel, Insekten, Amphibien, Reptilien, Weichtiere … eben uns alle, die wir hier auf der Erde. Leben ist Vielfalt, vermeiden wir „Monokulturen“, wo immer es geht.

Am Wochenende wurde wieder gezählt:

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/stunde-der-gartenvoegel-bestandsaufnahme-in-wuppertals-gaerten_aid-58157537

Ab 19. April – Permakulturhof Vorm Eichholz – die Dokus!

Wer den Permakulturhof, unsere Projekte und die Menschen dahinter näher kennenlernen möchte, kann sich ab Montag, dem 19.04. um 17:50 Uhr auf ARTE (und später in der Mediathek) zwei Dokumentarfilme ansehen.

„Ein Tag im Sommergarten“ und „Ein Tag im Herbstgarten“ liefern mit insgesamt 1,5 Stunden Laufzeit einen tollen Einblick.

Unter den folgenden Links gibt es zwei Appetithäppchen:

https://www.arte.tv/de/videos/098066-001-A/ein-tag-im-sommergarten/

https://www.arte.tv/de/videos/098066-002-A/ein-tag-im-herbstgarten/

„Ab 19. April – Permakulturhof Vorm Eichholz – die Dokus!“ weiterlesen

Unsere Projektidee für das Bürgerbudget 2021 – 1. Abstimmungsphase bis 26. April

Bitte unterstützt unsere Bewerbung und stimmt beim Bürgerbudget 2021 für uns ab!

https://talbeteiligung.de/topic/buergerbudget2021/thought/39101

Konkret geht es um die Ertüchtigung der Dächer des ehemaligen Kuhstalls und der Scheune. Beide Gebäude bieten alle Voraussetzungen, um neben der Materiallagerung auch stundenweise multifunktional für die Hof- und Vereinsarbeit genutzt zu werden.

So könnten hier der Bau von Dörrobstautomaten, Solar- und Kistenkochern, Parabolspiegeln, Windrädern u.Ä. in Selbstbauweise unter Beachtung der Klimaneutralität durchgeführt und dargestellt werden. Die Lagerkapazitäten insbesondere des Kuhstalloberbodens würden es ermöglichen, Material und selbst gebauten Elemente witterungsgeschützt aufzubewahren.

Nur mit dichten Dächern erreichen wir die Erhaltung der Bausubstanz und eine dauerhafte, witterungsunabhängige und unfallfreie Nutzungsmöglichkeit als Voraussetzung für künftige weitere vereinseigene Gebäudesanierungen!

Des Weiteren wollen wir es ermöglichen, dass auch Menschen mit Behinderungen an unserem Hofleben und/oder der Hofarbeit teilnehmen bzw. unseren Hof besuchen können. Dafür sind barrierearme Zugänge im Kuhstall und in das Vereinshaus zu schaffen und eine entsprechend ausgestattete Sanitäranlage vorzuhalten.

„Unsere Projektidee für das Bürgerbudget 2021 – 1. Abstimmungsphase bis 26. April“ weiterlesen

Frohes Fest!

Der Permakulturhof Vorm Eichholz e.V. wünscht euch allen friedliche, besinnliche, entspannte Weihnachten. Das sich zum Ende neigende Jahr hat uns sehr deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, Tag für Tag im Hier und Jetzt präsent zu sein. Wir sind einfach nur dankbar für die Hilfe und Unterstützung, die vielen Begegnungen (ob virtuell oder vor Ort) und die Möglichkeit, gemeinsam mit diesem Projekt zu wachsen und zu lernen.

Auf ein neues Permakultur-Jahr 2021!

Erntedank 2020

Gerne hätten wir auf dem Hof ein Erntedankfest gefeiert – aber leider war das in diesem Jahr nicht möglich.

Trotzdem wollen wir Euch über unsere Ernteerfolge informieren und hoffen, dass ihr Euch mit uns freut. Ein herzliches Dankeschön sei an all die lieben Helfer/-innen gerichtet, die uns übers Jahr bei der Bewirtschaftung der Beete, der Pflanzenanzucht und dem Gemüseanbau, der Bodenvorbereitung und der Kompostbewirtschaftung, beim Harken, Hacken, Jäten, Gießen selbstlos und mit viel Zeiteinsatz unterstützt haben!

Aber ganz besonders danken wir der Natur!

Ohne Sonne, Wind, Wasser und Mutter Erde mit ihren vielen Bodenlebewesen und Mikroorganismen, der Tier- und Pflanzenwelt wäre solch eine Ernte auf dem Hof nicht möglich gewesen!

Der Ernteerfolg bestätigt uns in unserem Tun und unserer Fürsorge für den Boden.

Ein ausgeklügeltes Wassermanagement, die Beigabe von Pflanzenkohle und -jauchen, der aufgesetzte Kompost aus Pferdemist und Gemüseabfällen uvm. lassen auf dem Hof einen Kreislauf entstehen, der auch uns Menschen guttut und nährt.

… und jetzt schlagen wir die Seiten unseres Erntebuches auf!

Beeren (über 6,5 kg) sind ein himmlisches Geschmacksvergnügen!

Egal ob Erdbeeren, weiße, rote oder schwarze Johannisbeeren, Gelee oder Saft aus Holunderblüten oder -beeren, hiervon konnten wir viele zwischendurch naschen oder – zu Saft oder Marmelade verarbeitet – verkosten. Unsere alten Apfel- und Birnbäume haben in diesem Jahr gut getragen (233 kg Äpfel und 20 kg Birnen). Gerne haben wir so manche Frucht neben der Garten- und Hofarbeit frisch gegessen und es hat Freude gemacht, in die alten Bäume zu klettern, sie zu schütteln, auf der Wiese unter den Bäumen das Obst einzusammeln und zu wiegen.

Die damit gebackenen Kuchen und das Apfelmus haben köstlich geschmeckt! Körbeweise haben wir das Obst zur Ronsdorfer Saftmanufaktur gefahren und 118,5 kg zu Apfelsaft pressen lassen. So haben wir jetzt einen guten Wintervorrat im Keller.

Einige ungewöhnliche Kartoffelsorten wurden in diesem Jahr auf dem Hof angebaut, z.B. die schwarze Ungarin, die Sechstagekartoffel, die rote Emmalie, das Bamberger Hörnchen neben Sieglinde und Bintje, insgesamt haben wir über 68 kg eingekellert.

Überall auf dem Hof traf man die Kürbisgiganten in jeder Form und Farbe – Hokkaido, Butternut, Pink Banana und den roten Zentner, insgesamt 73,5 kg zuzüglich 24,5 kg Zucchini und 610 gr Gurken (na ja, das war nicht viel und auch erst mal ein Versuch!)

Spinat (5,5 kg), rote Bete (15 kg), Mangold (30 kg) und Fenchel (4,5 kg) waren oft die Zutat für Suppen, Aufläufe oder Salate und auch jetzt in der späten Jahreszeit gibt es davon immer noch was zu ernten.

Spitzkohl, Kanaren-, Palm- und Fächerkohl und der Ewige Kohl (insgesamt fast 14 kg) ragten majestätisch aus den Beeten. Erst demnächst werden wir Rotkohl und den rotblättrigen Grünkohl und so manches jetzt noch heranwachsende Einzelexemplar ernten. Begeistert sind wir immer wieder von dem Superschmelz-Kohlrabi (16 kg), er ist erfrischend, zart und riesig und natürlich verwerten wir in der Küche auch sein Blattwerk. Die Bohnen (1780 gr) haben allerdings – trotz Gießen – dieses Jahr unter der Trockenheit gelitten.

Die Kapuzinerkresse erfreute ab dem Frühjahr immer wieder als Beschattungspflanze für die Beete, als Salatzutat und mit ihren leuchtenden Blüten zwischen anderen Gemüsepflanzen unser Gärtnerherz. Herrlich schmeckt auch ein daraus zubereitetes Pesto, oder ihre Fruchtkapseln werden wie Kapern eingelegt. Zuckererbsen, Radieschen und Salate wanderten frisch in die Küche zur Anreicherung unserer Mittagsmahlzeit.

Möhren, rote Rüben und Topinambur (ca. 5 kg) lieben unsere mittlerweile lockeren Böden, nur bei den Möhren hatten wir den ein oder anderen gefräßigen unterirdischen Mitesser! Obwohl wir noch keine Überdachung für die Tomaten gebaut hatten und sie ungeschützt im Freiland standen, hatten wir eine erstaunliche Ernte (26,5 kg). Interessant anzuschauen und geschmacklich toll waren die schwarzen Tomaten vor der Backsteinmauer an der Dungplatte.

… und dann war da noch die Ernte von Brokkoli und Mais, verschiedenen Getreidesorten und Küchenkräuter uvm.

Die Verarbeitung unserer Ernte in der Küche und unsere gemeinsamen Mahlzeiten sind ein fester Bestandteil unseres Hoflebens geworden.

Der Phantasie ist bei der Zubereitung des Mittagstisches fast keine Grenze gesetzt. Den Küchenfeen und Küchengöttern und allen putzenden und spülenden Händen sei an dieser Stelle auch für ihren Einsatz gedankt! Natürlich haben wir draußen und mit dem nötigen Corona-Abstand gegessen. Es gab dabei trotz aller Einschränkungen einen regen persönlichen Austausch, Ideen wurden entwickelt und weitere Hofprojekte abgestimmt. 

Und bei jeder Ernte wurde auch an den Anbau im nächsten Jahr gedacht – Saatgut wurde gesammelt und getrocknet. Schon jetzt reift in unseren Köpfen eine Pflanzenliste für das kommende Jahr. Was haben wir bisher noch nicht angebaut? Was fehlt in unseren Kochtöpfen? Wollen wir dies und jenes mal versuchen? Demnächst werden wir uns dazu abstimmen und ein Pflanz- und Anbauplan muss her, da auch neue Beete übers Jahr entstanden sind und weitere Anbauflächen hergerichtet wurden.

An dieser Stelle möchten wir auch jenen Spendern danken, die aus ihren eigenen Privatgärten dem Hof überschüssiges Ernteobst zur Weiterverarbeitung überlassen haben. Daraus konnten wir ganz neue Marmeladen- und Chutney-Kreationen herstellen und sie in unserem Mini-„Hofladen“ neben unseren hofeigenen Ernteerzeugnissen zur Abgabe gegen eine Spende für den Hof feilbieten.

Apropos „Hofladen“! Es hat uns begeistert, wie gut unser dortiges Angebot angenommen wurde. Egal ob hofeigener Imker-Honig, unsere Marmeladen, Pestos und Chutneys, Kräutertees und Gewürzmischungen, Apfelsaft oder Frischobst – die Besucher/-innen kamen gerne und haben mit ihrem Einkauf gegen eine großzügige Spende so auch den Hof in diesen schweren Corona-Zeiten unterstützt. Herzlichen Dank dafür!

21.12. – Spendenverdoppelungsaktion zu Weihnachten!

Liebe Leute,

auch in diesem schwierigen Jahr haben wir mit vollem Einsatz an der Instandsetzung und Weiterentwicklung der alten Hofstelle gearbeitet und dabei viel Unterstützung erfahren. Und morgen, am 21.12., gibt es noch einmal eine hervorragende Gelegenheit, dem Hofprojekt unter die Arme zu greifen. Denn morgen ab 10 Uhr verdoppelt die Gemeinschaftsstiftung Wuppertal wieder alle Spenden unter 100 Euro, die über die Plattform www.gut-fuer-wuppertal.de an gemeinnützige Projekte getätigt werden.

Der Permakulturhof Vorm Eichholz e.V. ist mit den folgenden zwei Projekten zur Begrünung des Remisendachs dabei:

https://www.gut-fuer-wuppertal.de/projects/83732

https://www.gut-fuer-wuppertal.de/projects/87616

Jeder Betrag hilft, und gern könnt ihr natürlich auch Werbung in eurem Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis machen.

Der Verein, die Hofleute und alle Aktiven wünschen fröhliche Weihnachten, einen guten Rutsch und vor allem Gesundheit für 2021.

P.S.: Erfahrungsgemäß ist der Verdoppelungstopf nach 10 Minuten leer, es heißt also, schnell zu sein.